WILLKOMMEN IN MEINER 

ONLINE-KUNST GALERIE

  „Der wahre Sinn der Kunst liegt nicht darin, schöne Objekte zu schaffen.
Es ist vielmehr eine Methode, um zu verstehen.
Ein Weg, die Welt zu durchdringen und den eigenen Platz zu finden.“
Paul Auster 

Über mich

 

Seit der Kindheit war ich immer mit der Natur verbunden. Fasziniert von Farben der Blumen und Leben der Tiere, habe meine malerischen Versuche schon in der Volkschule gestartet. In der Jugend war ich mehr von Poesie begeistert. Habe viele Gedichte geschrieben. Die „schönen Worte“ prägen expressive Seiten meiner Bilder. Die Faszination von der Natur hat mich weiter in meiner Studienzeit auf University of Life Sciences begleitet, wo ich „Pflanzliche Genetik“ studierte. Nach dem Abschluss habe ich meine Familie gegründet und bin nach Österreich umgezogen. Vor einigen Jahren habe ich wieder mit dem Malen angefangen, aber mehr zum Spaß und zur Entspannung. Die Inspirationen finde ich oft in meinem Garten, wo ich viel Zeit verbringe.
Jedes Bild kommt tief aus der Seele und zeigt Augenblicke des Lebens nach dem Motto:
Lass dich einmal mitten in der Natur fallen und lausche,
öffne alle deine Sinne…höre…rieche…taste…staune! 


 ,,Du kannst dein Leben nicht verlängern, und du kannst es nicht verbreitern, aber du kannst es vertiefen.“ 

GARTEN-ATELIER

In diesem Garten

 

In diesem Garten

Verliert die Zeit ihre Eile.

Sie setzt sich zu mir 

an den kleinen Tisch unter den Zweigen

 

Ich stehe dort

Mit dem Korb voller Farben

Und den Duft von Erde im Atem

Und plötzlich:

 

Dieser Ort ist nicht nur ein Garten.

 

Er ist Teil meines Lebens,

gewachsen mit meinen Tagen,

meinen Händen,

meiner Aufmerksamkeit.

 

Und vielleicht ist das 

die eigentliche Kunst des Lebens-

einen Ort zu haben,

an dem die Welt still wird

und ein Garten

seinen Menschen erkennt.

Hier beginnt Farbe 

 

Manchmal reicht ein Sonnenstrahl, 

der durch die Blätter fällt, 

und ich weiß: Heute male ich. 

Nicht die Welt, wie sie ist – 

sondern wie sie sich anfühlt, 

hier, in meinem Garten. 

Die Rosen öffnen sich wie kleine Gedichte, 

die ich nicht schreiben muss, 

weil sie längst sprechen. 

Der Teich – ein Spiegel mit Geheimnissen. 

Libellen streifen über ihn wie Gedanken, 

die kurz flirren und dann verschwinden. 

Meine Katzen liegen wie Skizzen im Schatten, 

voller stiller Geschichten. Und die Hunde – 

wachsam, warm, ein Herzschlag auf vier Pfoten. 

Nichts drängt. Alles lebt. Alles sagt: 

Sieh genau hin. 

Ich tauche den Pinsel ins Licht, 

mische Himmel mit Erde, 

und ein bisschen von mir selbst. 

Denn hier – zwischen Rosen, Tieren, 

Wasser und Wind – beginnt Farbe zu atmen. 

Zwischen Rosen und Farbe 

 

Ich sitze im Garten, 

Pinsel in der Hand, 

Farbflecken auf den Fingern, 

Gedanken irgendwo 

zwischen Himmel und Teich. 

Die Rosen blühen, 

als hätten sie nichts anderes vor, 

als schön zu sein. 

Sie duften nach Erinnerung 

und Tagen ohne Zeit. 

Im Wasser spiegelt sich der Tag, 

ein Blatt treibt vorbei, 

still, wie eine Idee, 

die noch nicht weiß, 

was aus ihr wird. 

Ich male nicht, 

was ich sehe – ich male, 

was ich fühle, 

zwischen Blüten, Licht 

und dem leisen Plätschern 

von allem, was vergeht 

und doch bleibt. 

 

 Regen – für die einen ist er ein trüber Begleiter grauer Tage, für die anderen eine Quelle der Inspiration und des Wohlbefindens. Aber.... manchmal braucht man Regen, um zu wachsen oder um die Schönheit zu sehen.
Ich nehme mir oft Zeit, um zu reflektieren.
Ich öffne die Fenster, lausche dem Regen und wage mich sogar nach draußen. Ich spüre die Tropfen auf meine Haut, atme die frische, gereinigte Luft ein und versuche den Moment mit meinem Gedanken zu verbinden.
Wie der Regen die Erde berührt, so berühren Gedanken meine Seele 

Blumen waren schon immer eine Inspirationsquelle für Maler, Dichter und Philosophen. Ihre fragile Schönheit und ihr Lebenszyklus erinnern uns an die Vergänglichkeit des Lebens, das Geheimnis der Liebe und die Wunder der Natur. Jedes Mal, wenn wir die Blumen sehen, ist es, als würden wir das Flüstern der Natur hören....

"Die Erde malt ein Porträt der Sonne

im Morgengrauen mit blühenden Sonnenblumen. Unzufrieden mit dem Porträt, löscht sie es und malt es immer wieder neu.“ – Rabindranath Tagore

Mein Garten – mein Atelier
Zwischen Rosen, Libellen und dem leisen Plätschern des Teichs beginnt mein Schaffen.
Mein Garten ist nicht nur ein Ort –
er ist mein Atelier, meine Inspiration, mein Rückzugsraum.
Hier wachsen nicht nur Blumen,
sondern auch Ideen.
Farben entstehen nicht aus Tuben,
sondern aus Licht, Duft, Bewegung.
Wenn die Libellen über das Wasser tanzen
und meine Katzen lautlos durchs Gras streifen,
beginnt etwas in mir zu malen,
noch bevor ich den Pinsel in die Hand nehme.
Meine Hunde wachen,
die Rosen flüstern,
und der Wind trägt Geschichten heran,
die sich auf Leinwand verwandeln.
Inmitten dieser lebendigen Stille
wird das Alltägliche zum Besonderen.
Aus Natur wird Kunst –
aus Augenblicken werden Bilder.

 Sommerzauber auf der Terrasse 

Die Sonne küsst die Blätter sacht, 
ein sanfter Hauch den Tag entfacht. 
Ich sitze still im warmen Licht, 
wo Zeit verweilt, und Seele bricht. 
Der Duft von Blumen liegt im Raum, 
ein leichter Wind wie sanfter Traum. 
Die Farben leuchten, leise klar, 
der Sommerzauber ist ganz nah. 
Das Zwitschern klingt wie Melodie, 
ein Lied voll Glück und Harmonie. 
Die Welt wird weit, der Atem frei, 
auf meiner Terrasse bin ich dabei. 
Hier tanzt das Leben, mild und zart, 
ein Zauber, der mein Herz bewahrt. 
In diesem Augenblick so rein, 
darf ich einfach nur ich sein. 


 Im Garten-Atelier ein stiller Teich,

der Regen malt Ringe, leise, weich.

Die Weide beugt sich, haucht ihr Lied,

ins Wasser, das die Wolken zieht.

Die Rosen neigen, vom Regen schwer,

ihr leiser Glanz verweht im Meer

der Tropfen, die vergehen sacht,

wie Stunden, die man still durchwacht.

Und ich verweile, lausche dem Sinn,

frag leis, woher, frag leis, wohin.

Der Regen antwortet ohne Wort,

trägt meine Fragen im Schweigen fort.